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Gastronomie Pächter finden: Ihren idealen Partner sicher wählen

Arnold Schrader.

28. August 2025

Gastronomie Pächter finden: Ihren idealen Partner sicher wählen

Als Verpächter einer Gastronomieimmobilie stehen Sie vor der wichtigen Aufgabe, den richtigen Pächter zu finden. Dieser umfassende Leitfaden begleitet Sie Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess der Pächtersuche, von der ersten Vorbereitung bis zum fertigen Pachtvertrag. Mein Ziel ist es, Ihnen praktische Ratschläge an die Hand zu geben, damit Sie einen solventen und konzeptionell passenden Nachfolger finden und teure Fehler vermeiden.

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Den idealen Pächter finden: So sichern Sie den Erfolg Ihrer Gastronomie

  • Fundament legen: Objektanalyse und Pachtkalkulation
  • Qualifizierte Interessenten ansprechen: Exposé und Kanäle
  • Den idealen Kandidaten identifizieren: Prüfung und Gespräch
  • Rechtssicheren Pachtvertrag gestalten: Inhalte und Prüfung

Warum die strategische Pächtersuche entscheidend für Ihren Erfolg ist

Der Gastronomiemarkt in Deutschland ist bekanntermaßen dynamisch, aber auch voller Herausforderungen. Steigende Betriebs-, Energie- und Personalkosten erhöhen den Druck auf die Pächter und erfordern von ihnen nicht nur fachliches Können, sondern auch eine solide finanzielle Basis und ein zukunftsfähiges Geschäftskonzept. Neue Trends wie die Digitalisierung, Online-Reservierungssysteme und die Spezialisierung auf Nischen wie vegane Küche oder Erlebnisgastronomie prägen das Bild. In diesem Umfeld ist ein strategisch ausgewählter Pächter weit mehr als nur ein Mieter; er ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, der den Wert und die Attraktivität Ihrer Immobilie langfristig sichert.

In meiner Erfahrung sehe ich immer wieder, wie Verpächter unnötige Risiken eingehen, weil sie die Pächtersuche unterschätzen. Die häufigsten Fehler, die sich als kostspielig erweisen können, sind:

  • Mangelnde Prüfung der Bonität: Ein Pächter ohne solide finanzielle Grundlage ist ein hohes Risiko für Zahlungsausfälle.
  • Unklares Konzept oder mangelnde Passung: Ein Konzept, das nicht zum Standort oder zur Immobilie passt, ist zum Scheitern verurteilt und führt zu schnellen Pächterwechseln.
  • Lückenhafter oder nicht anwaltlich geprüfter Pachtvertrag: Ungenaue Formulierungen oder fehlende Regelungen können zu langwierigen und teuren Rechtsstreitigkeiten führen.

Dieser Leitfaden ist darauf ausgelegt, Ihnen genau diese Fallstricke aufzuzeigen und Ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, um sie zu umgehen.

Schritt 1: So legen Sie das Fundament für eine erfolgreiche Verpachtung

Bevor Sie überhaupt mit der Pächtersuche beginnen, ist eine gründliche Vorbereitung unerlässlich. Ich kann es nicht oft genug betonen: Ein solides Fundament spart später viel Ärger und Geld. Das bedeutet zunächst eine ehrliche Objekt- und Standortanalyse. Fragen Sie sich: Was sind die Stärken und Schwächen meiner Immobilie? Welche Zielgruppe spreche ich am Standort an? Passt ein Fine-Dining-Restaurant oder eher ein gemütliches Café? Aus dieser Analyse leitet sich das passende Gastro-Konzept ab, das Sie potenziellen Pächtern präsentieren können. Parallel dazu müssen Sie eine faire und marktgerechte Pacht kalkulieren. Diese sollte sich nicht nur an Ihren Kosten, sondern vor allem am Potenzial des Standorts und der Ausstattung des Objekts orientieren. Eine zu hohe Pacht schreckt qualifizierte Interessenten ab, eine zu niedrige verschenkt Potenzial.

Diese Dokumente müssen Sie für Interessenten vorbereiten

Eine professionelle Pächtersuche erfordert Transparenz. Halten Sie die folgenden Unterlagen bereit, um ernsthafte Interessenten schnell und umfassend informieren zu können:

  • Aktueller Grundriss der Gastronomiefläche
  • Energieausweis des Gebäudes
  • Detaillierte Inventarliste (falls Inventar mitverpachtet wird)
  • Kopien der letzten Bilanzen oder Gewinn- und Verlustrechnungen (falls der Betrieb bereits lief und Einblicke gewährt werden sollen)
  • Bestehende Verträge, die übernommen werden müssen oder können (z.B. Brauereivertrag, Lieferantenverträge, Wartungsverträge)
  • Betriebskostenübersicht der letzten Jahre
  • Gewerbemietvertrag oder Pachtvertrag der Vornutzung (anonymisiert)
  • Fotos des Objekts (Innen und Außen)

gastronomie exposé auf einem tablet bildschirm

Schritt 2: Wie Sie qualifizierte Interessenten gezielt ansprechen

Ein ansprechendes und informatives Exposé ist Ihr Aushängeschild. Es sollte nicht nur die Hard Facts wie Größe, Lage und Pachtpreis enthalten, sondern auch die Potenziale und Besonderheiten Ihrer Gastronomieimmobilie hervorheben. Denken Sie an hochwertige Fotos, eine Beschreibung der Umgebung und des möglichen Zielpublikums sowie eine klare Darstellung des Zustands und der Ausstattung. Sobald Ihr Exposé steht, geht es darum, die richtigen Kanäle zu nutzen, um qualifizierte Interessenten zu erreichen. Hier sind die effektivsten Wege, die ich Ihnen empfehlen kann:

  • Spezialisierte Online-Portale für Gastronomieimmobilien: Plattformen wie AHGZ oder DasGastroPortal sind erste Anlaufstellen für Branchenprofis.
  • Branchen-Netzwerke und Fachverbände: Hier erreichen Sie direkt Gastronomen, die aktiv nach neuen Objekten suchen.
  • Brauereien und Getränkelieferanten: Viele Brauereien haben ein großes Netzwerk an Pächtern und suchen aktiv nach Objekten für ihre Kunden.
  • Spezialisierte Gastronomie-Makler: Sie verfügen über ein etabliertes Netzwerk und Expertise in der Branche.
  • Soziale Medien und lokale Anzeigen: Für kleinere Objekte oder spezifische Konzepte können auch diese Kanäle hilfreich sein.

Brauerei, Makler oder Eigenregie? Der richtige Weg für Sie

Die Wahl des richtigen Weges zur Pächtersuche hängt von Ihren Ressourcen, Ihrer Erfahrung und der Komplexität des Objekts ab. Hier ist ein Vergleich, der Ihnen bei der Entscheidung helfen soll:

Weg Vorteile Nachteile
Eigenregie Volle Kostenkontrolle, direkter Kontakt zu Interessenten, maximale Flexibilität bei der Auswahl. Hoher Zeitaufwand für Vermarktung, Prüfung und Besichtigungen; fehlendes Branchennetzwerk; rechtliche Risiken bei mangelnder Erfahrung.
Über eine Brauerei Zugang zu einem großen Pool an potenziellen Pächtern; Brauereien haben oft ein Interesse an langfristigen Partnerschaften; Unterstützung bei Finanzierungsfragen. Mögliche Bindung an Brauereiverträge (Getränkebezug); Pächterauswahl kann durch Brauereiinteressen beeinflusst werden; weniger Flexibilität bei der Konzeptgestaltung.
Mit einem spezialisierten Makler Zugang zu einem qualifizierten Netzwerk; professionelle Exposé-Erstellung und Vermarktung; Übernahme der Interessentenprüfung und Vorauswahl; Expertise bei Verhandlungen und Vertragsgestaltung. Maklerprovision (Erfolgsabhängig); weniger direkter Einfluss auf den Auswahlprozess; Vertrauen in die Expertise des Maklers ist entscheidend.

Schritt 3: So identifizieren Sie den idealen Kandidaten sicher

Die Auswahl des Pächters ist der wohl kritischste Schritt. Hier geht es nicht nur um Zahlen, sondern auch um die Vision und die Persönlichkeit. Ich empfehle, die Entscheidung auf einer Kombination aus "harten" Fakten und "weichen" Faktoren zu basieren:

  • Harte Fakten und anzufordernde Unterlagen:
    • Bonität: Fordern Sie eine aktuelle Schufa-Auskunft, Bankauskünfte und gegebenenfalls eine Bestätigung der Eigenkapitalausstattung an. Dies ist absolut entscheidend für die finanzielle Sicherheit.
    • Solider Businessplan: Ein detaillierter Plan mit Umsatzprognosen, Kostenkalkulationen und Marketingstrategien zeigt, dass der Pächter sich ernsthaft mit dem Vorhaben auseinandergesetzt hat.
    • Nachweisbare Branchenerfahrung: Lebenslauf und Referenzen, die die gastronomische Expertise belegen.
    • Notwendige Lizenzen und Konzessionen: Prüfen Sie, ob der Pächter die erforderliche Gaststättenkonzession und andere Genehmigungen besitzt oder erwerben kann.
    • Finanzierungsnachweis: Wie wird das Startkapital und die Anfangsphase finanziert?
  • Weiche Faktoren:
    • Passendes Gastronomiekonzept: Passt die Idee zum Standort, zur Zielgruppe und zum Charakter Ihrer Immobilie? Ist es innovativ und zukunftsfähig?
    • Persönlichkeit und Leidenschaft: Ein Pächter, der mit Herzblut dabei ist und eine gute Chemie mit Ihnen als Verpächter hat, ist Gold wert für eine langfristige und harmonische Zusammenarbeit.
    • Zuverlässigkeit und Kommunikationsfähigkeit: Achten Sie auf eine offene und ehrliche Kommunikation im gesamten Bewerbungsprozess.

Diese Fragen sollten Sie im persönlichen Gespräch stellen

Das persönliche Gespräch ist Ihre Chance, über die reinen Fakten hinauszugehen und ein Gefühl für den Menschen hinter dem Businessplan zu bekommen. Ich habe hier einige Schlüsselfragen zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen:

  1. Können Sie Ihr Gastronomiekonzept in drei Sätzen zusammenfassen und was macht es einzigartig?
  2. Welche Erfahrungen bringen Sie mit, die Sie besonders für dieses Objekt qualifizieren?
  3. Wie stellen Sie sich die Finanzierung der Startphase und des laufenden Betriebs vor, und welche Sicherheiten können Sie bieten?
  4. Wie gehen Sie mit unerwarteten Herausforderungen um, zum Beispiel bei Personalengpässen oder unvorhergesehenen Reparaturen?
  5. Welche Marketingstrategien planen Sie, um Gäste anzuziehen und den Betrieb langfristig erfolgreich zu führen?
  6. Wie sehen Ihre langfristigen Ziele für diesen Standort aus und welche Vision haben Sie für die Entwicklung des Betriebs?
  7. Was erwarten Sie von mir als Verpächter, und wie stellen Sie sich unsere Zusammenarbeit vor?

pachtvertrag dokument mit stift und schlüssel

Schritt 4: So gestalten Sie einen rechtssicheren Pachtvertrag

Der Pachtvertrag ist das Herzstück Ihrer Vereinbarung und muss sorgfältig ausgearbeitet werden, um beide Seiten abzusichern. Aus meiner Sicht sind folgende Punkte für einen Gastronomie-Pachtvertrag unerlässlich:

  • Pachthöhe und -art: Klare Definition, ob es sich um eine Festpacht, Umsatzpacht oder eine Kombination handelt und wie diese berechnet wird.
  • Laufzeit und Verlängerungsoptionen: Üblich sind 5- oder 10-Jahres-Verträge mit Optionen zur Verlängerung, die Sicherheit für beide Seiten bieten.
  • Detaillierte Inventarliste: Eine genaue Auflistung und Bewertung des Inventars, das mitverpachtet wird, um spätere Streitigkeiten über den Zustand oder fehlende Gegenstände zu vermeiden.
  • Instandhaltungspflichten: Präzise Regelung, wer für welche Reparaturen und Instandhaltungsmaßnahmen (z. B. "Dach und Fach" vs. Schönheitsreparaturen) zuständig ist.
  • Betriebspflicht: Die Verpflichtung des Pächters, den Betrieb ordnungsgemäß und durchgehend zu führen, um Leerstand zu vermeiden.
  • Konkurrenzschutz: Gegebenenfalls Regelungen, die dem Pächter Schutz vor direkter Konkurrenz im selben Gebäude oder in unmittelbarer Nähe bieten.
  • Kaution oder andere Sicherheiten: Die Höhe der Kaution (üblich sind 3-6 Monatskaltpachten) und die Modalitäten der Hinterlegung.
  • Umgang mit Genehmigungen und Lizenzen: Klärung, wer für die Beantragung und Aufrechterhaltung der notwendigen Konzessionen verantwortlich ist.

Umsatzpacht oder Festpacht: Was passt besser zu Ihrem Objekt?

Die Wahl der Pachtart hat direkte Auswirkungen auf Ihre Einnahmen und das Risiko. Hier ein Überblick über die gängigsten Modelle:

Pachtart Beschreibung & Eignung für den Verpächter
Festpacht Der Pächter zahlt eine feste, monatliche Summe, unabhängig vom Umsatz. Dies bietet Ihnen als Verpächter maximale Planungssicherheit und konstante Einnahmen. Besonders geeignet für etablierte Standorte mit kalkulierbarem Geschäft oder wenn Sie ein geringes Risiko bevorzugen.
Umsatzpacht Die Pacht richtet sich nach einem vereinbarten Prozentsatz des monatlichen Netto-Umsatzes des Pächters. Dies ermöglicht Ihnen als Verpächter, direkt am Erfolg des Pächters zu partizipieren. Ideal für Objekte mit hohem Potenzial oder in aufstrebenden Lagen, bei denen Sie bereit sind, ein höheres Risiko einzugehen. Oft wird eine Mindestpacht vereinbart, um ein Grundeinkommen zu sichern.
Mischpacht (Kombination) Eine Kombination aus einer festen Grundpacht und einem umsatzabhängigen Anteil, der ab einem bestimmten Schwellenwert greift. Diese Variante bietet eine gute Balance zwischen Sicherheit und Potenzialbeteiligung. Sie sichert Ihnen ein Basiseinkommen und lässt Sie gleichzeitig am Wachstum des Pächters teilhaben.

Warum die anwaltliche Prüfung unerlässlich ist

Ich kann es nicht genug betonen: Auch wenn Sie sich mit den Bestandteilen eines Pachtvertrags auskennen, ist die anwaltliche Prüfung des finalen Dokuments durch einen auf Gastronomierecht spezialisierten Anwalt absolut unerlässlich. Die rechtlichen Feinheiten und möglichen Fallstricke sind komplex, und ein Laie übersieht schnell Klauseln, die später zu erheblichen Problemen führen können. Diese Investition ist eine Versicherung für die Zukunft und schützt Sie vor teuren Auseinandersetzungen.

Ein guter Pachtvertrag schützt beide Seiten und legt den Grundstein für eine jahrelange, erfolgreiche Partnerschaft. Die Investition in eine anwaltliche Prüfung ist die beste Versicherung gegen zukünftige Konflikte.

Schritt 5: So gelingt eine reibungslose Übergabe an den Pächter

Die reibungslose Übergabe ist der letzte, aber keineswegs unwichtigste Schritt. Ein detailliertes Übergabeprotokoll ist hierbei Ihr wichtigstes Werkzeug, um Missverständnisse und spätere Streitigkeiten zu vermeiden. Es dokumentiert den Zustand der Immobilie und des Inventars zum Zeitpunkt der Übergabe und dient als Referenzpunkt für die Rückgabe. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit und gehen Sie das Objekt gemeinsam mit dem neuen Pächter sorgfältig durch.

Folgende Punkte sollten im Übergabeprotokoll unbedingt dokumentiert werden:

  • Detaillierte Beschreibung des Zustands der Immobilie (Wände, Böden, Decken, Fenster, Türen, Sanitäranlagen etc.), inklusive eventueller Mängel oder Schäden.
  • Vollständige Inventarliste mit Zustand jedes einzelnen Gegenstands (falls Inventar mitverpachtet wird).
  • Aktuelle Zählerstände für Strom, Gas, Wasser und Heizung.
  • Anzahl und Art der übergebenen Schlüssel.
  • Gemeinsame Ummeldung von Lizenzen, Konzessionen und bestehenden Versorgungsverträgen (Strom, Gas, Wasser, Internet) auf den neuen Pächter.
  • Datum und Uhrzeit der Übergabe sowie die Unterschriften beider Parteien.

Mit einer sorgfältigen Übergabe stellen Sie sicher, dass der neue Pächter einen guten Start hat und die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt ist.

Häufig gestellte Fragen

Nutzen Sie spezialisierte Online-Portale, Branchennetzwerke und Makler. Ein attraktives Exposé und eine sorgfältige Prüfung von Bonität, Businessplan und Konzept sind entscheidend, um einen solventen und passenden Nachfolger zu finden.

Fordern Sie Bonitätsnachweise (Schufa, Bankauskünfte), einen detaillierten Businessplan, Nachweise über Branchenerfahrung und Referenzen an. Auch Finanzierungsnachweise sind wichtig, um die Ernsthaftigkeit des Vorhabens zu prüfen.

Erstellen Sie ein detailliertes Übergabeprotokoll, das den Zustand der Immobilie und des Inventars sowie alle Zählerstände festhält. Klären Sie zudem die gemeinsame Ummeldung von Lizenzen und Versorgungsverträgen.

Ein spezialisierter Gastronomie-Makler kann den Prozess durch sein Netzwerk und seine Expertise erheblich beschleunigen und professionalisieren. Er unterstützt bei Exposé, Interessentenprüfung und Vertragsverhandlung, wofür jedoch eine Provision anfällt.

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Autor Arnold Schrader
Arnold Schrader
Ich bin Arnold Schrader und bringe über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Tourismus mit. In dieser Zeit habe ich umfassende Kenntnisse über die vielfältigen Facetten des Reisens, einschließlich nachhaltiger Tourismuspraktiken und kultureller Sensibilisierung, erworben. Mein beruflicher Werdegang umfasst sowohl die Arbeit in Reiseagenturen als auch die Entwicklung von touristischen Projekten, was mir eine fundierte Perspektive auf die Bedürfnisse von Reisenden und Anbietern gibt. Meine Spezialisierung liegt in der Erkundung und Präsentation von Reisezielen, die sowohl authentische Erlebnisse als auch umweltfreundliche Optionen bieten. Ich strebe danach, meinen Lesern nicht nur Informationen, sondern auch Inspiration zu vermitteln, um ihre Reisen unvergesslich zu gestalten. Ich lege großen Wert auf die Genauigkeit und Vertrauenswürdigkeit der Informationen, die ich bereitstelle. Mein Ziel ist es, Ihnen als Leser wertvolle Einblicke und Tipps zu bieten, die auf fundierten Recherchen und persönlichen Erfahrungen basieren. Durch meine Beiträge auf klettertrapper.de möchte ich dazu beitragen, das Bewusstsein für die Schönheit und Vielfalt unseres Planeten zu schärfen und nachhaltige Reisepraktiken zu fördern.

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